Dillingen

Schwäbische Sparkassen: erfolgreich gewachsen und solide gewirtschaftet

Bei derBei der diesjährigen Mitgliederversammlung des Sparkassen-Bezirksverbandes Schwaben präsentierte der Vorsitzende Leo Schrell (Landrat Dillingen) zusammen mit Bezirksobmann Thomas Munding (Vorstandsvor-sitzender der Sparkasse Memmingen-Lindau-Mindelheim) die vorläufigen Bilanzzahlen für das Geschäftsjahr 2019.

„Die 10 schwäbischen Sparkassen haben mit ihrem nachhaltigen, auf die Region ausgerichteten Geschäftsmodell ihre Marktposition ausgebaut. Es ist selbstverständlich, dass wir Sparkassen in Schwaben dazu beitragen, das Wir-Gefühl zu stärken. Wir fördern und unterstützen gerne zahlreiche regio-nale Projekte – verteilt über unser gesamtes Geschäftsgebiet“, resümierte der Bezirksvorsitzende Leo Schrell.

Geschäftsentwicklung

„Erfolgreiches Kundengeschäft im Jahr 2019“, so lautet das Statement des Bezirksobmanns der 10 schwäbischen Sparkassen Thomas Munding. „Un-sere Kunden haben unsere Angebote im Einlagen-, Kredit-, und Dienstleistungsgeschäft stark nachgefragt - und das obwohl die Rahmenbedingungen durch die andauernde Niedrigzinsphase schwierig sind.

„Die Kreditnachfrage ist auf Rekordhöhe und der Mittelstand hat im vergangenen Jahr mit Zuversicht nach vorne geblickt. Aufgrund des Mangels an rentierlichen Anlagemöglichkeiten parken viele Kunden ihre Ersparnisse in täglich fälligen Geldern“, so Munding.

Geschäftszahlen

Die 10 Sparkassen im Regierungsbezirk Schwaben konnten ihre Bilanzsumme erneut steigern. Mit nunmehr 30,2 Mrd. Euro liegt die Bilanzsumme um 1,4 Mrd. Euro (+ 5,0 %) über dem Vorjahreswert.

Die schwäbischen Sparkassen erzielten im Jahr 2019 ein Betriebsergebnis vor Bewertung von 228 Mio. Euro (0,78 % der DBS), das trotz der extremen Niedrigzinsphase nur um 3 Mio. Euro unter dem Vorjahreswert liegt.

Das Jahresergebnis beträgt nach Steuern 86,2 Mio. Euro (Vorjahr 56,3 Mio. Euro). Der Anstieg gegenüber dem Vorjahr resultiert im Wesentlichen aus Zuschreibungen bei Wertpapieren.

Der Zinsüberschuss ist – wie bereits im Vorjahr – rückläufig und hat sich in 2019 aufgrund der andauernden Niedrigzinsphase um 10 Mio. Euro auf 451 Mio. Euro reduziert.

Kreditgeschäft: Erfolgreiches Wachstum bei Krediten

Das Kreditvolumen der schwäbischen Sparkassen konnte im Jahr 2019 wieder deutlich gesteigert werden und lag am Jahresende bei insgesamt

19,3 Mrd. Euro (+ 2,8 %). Als wichtiger Baustein einer Finanzierung werden öffentliche Fördermittel bei Bedarf eingebunden. Insbesondere lange Zins-bindungen fragen die Kunden nach.

Neben Wohnungsbaukrediten sind besonders Unternehmenskredite gefragt: Die traditionell tiefe Verwurzelung im mittelständischen Firmenkundenge-schäft macht die zentrale Stellung der Sparkassen für den schwäbischen Mittelstand deutlich. Als finanzielles Rückgrat für den Mittelstand stehen die Sparkassen für wirtschaftlichen Erfolg und sichere Arbeitsplätze in Schwa-ben.

Im Jahr 2019 wurden neue Darlehen in Höhe von 2,3 Mrd. Euro an Unternehmen und Selbstständige zugesagt. Das sind 9,0 Prozent mehr als im Vorjahr.

Anlagegeschäft: Kunden vertrauen uns bei der Geldanlage

Die Einlagen der Sparkassenkunden sind 2019 trotz niedrigster Zinsen um

1,1 Mrd. Euro (+ 4,8 %) angestiegen. Bei den bilanzwirksamen Einlagen waren insbesondere die kurzfristig verfügbaren Produkte bei den Privatkunden beliebt. „Die Kunden sehen in dieser zinslosen Zeit die Sichteinlagen bei ihrer Sparkasse als sichere Möglichkeit, um ihr Geld dort zu parken“, so Munding. Wertpapiersparen ist heute fast die einzige Möglichkeit für die breite Bevölkerung, noch angemessene Vermögenszuwächse zu erzielen. „Vermögensaufbau als Kern privater Vorsorge funktioniert nicht mehr über Sichteinlagen. Geldanlagen sollten heute langfristig über Wertpapiere und das Wertpapiersparen organisiert werden. Das ist auch zu vertretbaren Risiken möglich“, erläuterte der Bezirksobmann Thomas Munding.

Mit dem deutlich gestiegenen Wertpapierbestand in Höhe von 6,9 Mrd. Euro (Vorjahr 5,9 Mrd. Euro) wurde die gute Stellung im Wertpapiergeschäft untermauert. Der Wertpapier-Nettoabsatz konnte um

14,1 Prozent auf 322 Mio. Euro gesteigert werden.

Versicherungen

Im Verbund der Sparkassen-Finanzgruppe Bayern deckt die Versicherungskammer Bayern den gesamten Bedarf der Kunden an Versicherungen ab.

Insgesamt wurde im Bereich Lebensversicherung eine Beitragssumme

von 312,5 Mio. Euro vermittelt. Das entspricht einer Steigerung im Neugeschäft von 43,2 % gegenüber dem Vorjahr.

Die Lebensversicherungen sind nach wie vor gefragt. Sie stellen eine optimale Lösung im Spannungsfeld zwischen Risikoabsicherung und Kapitalbildung für das Alter dar.

Bausparen

Mit der Bayerischen Landesbausparkasse LBS verfügen die Sparkassen

in Schwaben über einen erfahrenen und kompetenten Partner bei der

Immobilienfinanzierung.

„Bausparen macht gerade jetzt Sinn, um sich die historisch niedrigen Zinsen langfristig zu sichern“, so Munding. Bei den regelmäßigen Sparleistungen gilt Bausparen als feste Größe und gibt bei der Inanspruchnahme des Bauspardarlehens eine Zinsgarantie über die gesamte Laufzeit – in der jetzigen Pha-se gute Argumente auf dem Weg zu privatem Wohneigentum.

Die Summe der neu vermittelten Bausparverträge in Schwaben beträgt

836 Mio. Euro (Vorjahr 908 Mio. Euro). Dahinter stehen 12.267 neue

Verträge.

Sparkasse: wir bieten mehr als eine Bank

Das ständige Fortschreiten der digitalen Transformation verändert den Alltag der Sparkasse genauso wie den ihrer Kunden. Gleichzeitig wandeln sich die Ansprüche und das Verhalten der Kunden: Mit jedem Jahr nimmt die Bedeutung digitaler Services im Bankgeschäft zu.

„Mit sicheren und einfachen digitalen Banking-Anwendungen gestalten wir den Alltag für unsere Kunden einfacher – vom sicheren Zahlen beim On-line-Shopping, über die Echtzeit-Überweisung bis zum Mobilen Bezahlen mit dem Smartphone. Seit Ende 2019 bieten wir auch die Möglichkeit an, mit Apple Pay zu bezahlen“, so Munding. Die Sparkassen werden weiterhin in den Service und die Beratung vor Ort sowie in digitale Angebote investieren.

Sparkassen. Gut für Schwaben! ist ein mit Leben erfüllter Slogan und ein Beweis für das umfangreiche soziale, kulturelle und sportliche Engagement der schwäbischen Sparkassen.

Mit 7,5 Mio. Euro Spenden, Sponsoring und Stiftungs-Ausschüttungen waren sie in zahlreichen Projekten ihres Geschäftsgebietes spürbar.

Mit Sponsoring wurden im vergangenen Jahr u. a. die Augsburger Puppenkiste, der Tourismusverband Allgäu/Bayerisch-Schwaben e.V. und der Bezirksjugendring Schwaben unterstützt. Großzügige Fördersummen erhielten neben dem Bayerischen Roten Kreuz u. a. auch das Landestheater Schwa-ben, der Historische Verein für Schwaben sowie der Allgäu-Schwäbische Musikbund.

Die 10 schwäbischen Sparkassen verfügen mit ihren 224 Geschäftsstellen und 124 SB-Stellen über ein dichtes Netz an Geschäftsstellen im Regierungsbezirk Schwaben und sind mit 525 Geldautomaten vor Ort für ihre Kunden präsent.

Zum 31. Dezember 2019 waren 5.039 Mitarbeiter*innen (Vorjahr 5.184) bei den schwäbischen Sparkassen beschäftigt. Davon befanden sich 320 (Vor-jahr 320) in Ausbildung. Gegenüber dem Vorjahr ist die Mitarbeiteranzahl etwas rückläufig. Damit gehören die Sparkassen weiterhin zu den größten Arbeitgebern und wichtigsten Ausbildungsbetrieben in Schwaben.

„Die Corona-Krise stellt die schwäbische Wirtschaft, die Arbeitnehmer, Familien, Vereine und Kommunen vor große Herausforderungen“, so Landrat Leo Schrell.

„Gemeinsam da durch.“ – ist aufgrund der aktuellen Situation die Devise für das Geschäftsjahr 2020.

Bei den schwäbischen Sparkassen haben mehrere tausend Firmenkunden nach Möglichkeiten für Liquiditätshilfen angefragt. Unser Ziel ist es, den betroffenen Kunden schnellstmöglich die dringend benötigte Hilfe und Unterstützung zukommen zulassen.

Die schwäbischen Sparkassen haben (Stand: 05.05.2020) 351 Förderanträ-ge aus den Corona-Hilfsprogrammen mit einem Gesamtvolumen von 98,7 Mio. € zugesagt. Unsere Kunden können darauf vertrauen, dass wir alles dafür tun, gemeinsam so gut wie möglich durch diese schwierigen Zeiten zu kommen.

Mitgliederversammlung mit Neuwahlen

Bei der diesjährigen Mitgliederversammlung standen auch Neuwahlen auf der Tagesordnung.

Landrat Leo Schrell, Landkreis Dillingen, wurde als Vorsitzender wiedergewählt. Thomas Munding, Vorsitzender des Vorstandes der Sparkasse Memmingen-Lindau-Mindelheim, bleibt Bezirksobmann der schwäbischen Sparkassen. Sein Stellvertreter bleibt Rolf Settelmeier, Vorsitzender des Vorstandes der Stadtsparkasse Augsburg.

Die weiteren Mitglieder des Bezirksverbandes sind Oberbürgermeister Ste-fan Bosse (Kaufbeuren), Landrat Dr. Hans Reichhart (Günzburg) und für die Sparkassen Richard Fank, Vorsitzender des Vorstandes der Kreissparkasse Augsburg, sowie Birgit Cischek, Vorsitzende des Vorstandes der Sparkasse Aichach-Schrobenhausen.

Bei der diesjährigen Mitgliederversammlung des Sparkassen-Bezirksverbandes Schwaben präsentierte der Vorsitzende Leo Schrell (Landrat Dillingen) zusammen mit Bezirksobmann Thomas Munding (Vorstandsvor-sitzender der Sparkasse Memmingen-Lindau-Mindelheim) die vorläufigen Bilanzzahlen für das Geschäftsjahr 2019.

„Die 10 schwäbischen Sparkassen haben mit ihrem nachhaltigen, auf die Region ausgerichteten Geschäftsmodell ihre Marktposition ausgebaut. Es ist selbstverständlich, dass wir Sparkassen in Schwaben dazu beitragen, das Wir-Gefühl zu stärken. Wir fördern und unterstützen gerne zahlreiche regio-nale Projekte – verteilt über unser gesamtes Geschäftsgebiet“, resümierte der Bezirksvorsitzende Leo Schrell.

Geschäftsentwicklung

„Erfolgreiches Kundengeschäft im Jahr 2019“, so lautet das Statement des Bezirksobmanns der 10 schwäbischen Sparkassen Thomas Munding. „Unsere Kunden haben unsere Angebote im Einlagen-, Kredit-, und Dienstleistungsgeschäft stark nachgefragt - und das obwohl die Rahmenbedingungen durch die andauernde Niedrigzinsphase schwierig sind.

„Die Kreditnachfrage ist auf Rekordhöhe und der Mittelstand hat im vergangenen Jahr mit Zuversicht nach vorne geblickt. Aufgrund des Mangels an rentierlichen Anlagemöglichkeiten parken viele Kunden ihre Ersparnisse in täglich fälligen Geldern“, so Munding.

Geschäftszahlen

Die 10 Sparkassen im Regierungsbezirk Schwaben konnten ihre Bilanz-summe erneut steigern. Mit nunmehr 30,2 Mrd. Euro liegt die Bilanzsumme um 1,4 Mrd. Euro (+ 5,0 %) über dem Vorjahreswert.

Die schwäbischen Sparkassen erzielten im Jahr 2019 ein Betriebsergebnis vor Bewertung von 228 Mio. Euro (0,78 % der DBS), das trotz der extremen Niedrigzinsphase nur um 3 Mio. Euro unter dem Vorjahreswert liegt.

Das Jahresergebnis beträgt nach Steuern 86,2 Mio. Euro (Vorjahr 56,3 Mio. Euro). Der Anstieg gegenüber dem Vorjahr resultiert im Wesentlichen aus Zuschreibungen bei Wertpapieren.

Der Zinsüberschuss ist – wie bereits im Vorjahr – rückläufig und hat sich in 2019 aufgrund der andauernden Niedrigzinsphase um 10 Mio. Euro auf 451 Mio. Euro reduziert.

Kreditgeschäft: Erfolgreiches Wachstum bei Krediten

Das Kreditvolumen der schwäbischen Sparkassen konnte im Jahr 2019 wieder deutlich gesteigert werden und lag am Jahresende bei insgesamt

19,3 Mrd. Euro (+ 2,8 %). Als wichtiger Baustein einer Finanzierung werden öffentliche Fördermittel bei Bedarf eingebunden. Insbesondere lange Zins-bindungen fragen die Kunden nach.

Neben Wohnungsbaukrediten sind besonders Unternehmenskredite gefragt: Die traditionell tiefe Verwurzelung im mittelständischen Firmenkundenge-schäft macht die zentrale Stellung der Sparkassen für den schwäbischen Mittelstand deutlich. Als finanzielles Rückgrat für den Mittelstand stehen die Sparkassen für wirtschaftlichen Erfolg und sichere Arbeitsplätze in Schwa-ben.

Im Jahr 2019 wurden neue Darlehen in Höhe von 2,3 Mrd. Euro an Unter-nehmen und Selbstständige zugesagt. Das sind 9,0 Prozent mehr als im Vorjahr.

Anlagegeschäft: Kunden vertrauen uns bei der Geldanlage

Die Einlagen der Sparkassenkunden sind 2019 trotz niedrigster Zinsen um

1,1 Mrd. Euro (+ 4,8 %) angestiegen. Bei den bilanzwirksamen Einlagen wa-ren insbesondere die kurzfristig verfügbaren Produkte bei den Privatkunden beliebt. „Die Kunden sehen in dieser zinslosen Zeit die Sichteinlagen bei ih-rer Sparkasse als sichere Möglichkeit, um ihr Geld dort zu parken“, so Munding. Wertpapiersparen ist heute fast die einzige Möglichkeit für die breite Bevölkerung, noch angemessene Vermögenszuwächse zu erzielen. „Vermögensaufbau als Kern privater Vorsorge funktioniert nicht mehr über Sichteinlagen. Geldanlagen sollten heute langfristig über Wertpapiere und das Wertpapiersparen organisiert werden. Das ist auch zu vertretbaren Risi-ken möglich“, erläuterte der Bezirksobmann Thomas Munding.

Mit dem deutlich gestiegenen Wertpapierbestand in Höhe von 6,9 Mrd. Euro (Vorjahr 5,9 Mrd. Euro) wurde die gute Stellung im Wertpapiergeschäft un-termauert. Der Wertpapier-Nettoabsatz konnte um

14,1 Prozent auf 322 Mio. Euro gesteigert werden.

Versicherungen

Im Verbund der Sparkassen-Finanzgruppe Bayern deckt die Versiche-rungskammer Bayern den gesamten Bedarf der Kunden an Versicherungen ab.

Insgesamt wurde im Bereich Lebensversicherung eine Beitragssumme

von 312,5 Mio. Euro vermittelt. Das entspricht einer Steigerung im Neuge-schäft von 43,2 % gegenüber dem Vorjahr.

Die Lebensversicherungen sind nach wie vor gefragt. Sie stellen eine opti-male Lösung im Spannungsfeld zwischen Risikoabsicherung und Kapitalbil-dung für das Alter dar.

Bausparen

Mit der Bayerischen Landesbausparkasse LBS verfügen die Sparkassen

in Schwaben über einen erfahrenen und kompetenten Partner bei der

Immobilienfinanzierung.

„Bausparen macht gerade jetzt Sinn, um sich die historisch niedrigen Zinsen langfristig zu sichern“, so Munding. Bei den regelmäßigen Sparleistungen gilt Bausparen als feste Größe und gibt bei der Inanspruchnahme des Bauspar-darlehens eine Zinsgarantie über die gesamte Laufzeit – in der jetzigen Pha-se gute Argumente auf dem Weg zu privatem Wohneigentum.

Die Summe der neu vermittelten Bausparverträge in Schwaben beträgt

836 Mio. Euro (Vorjahr 908 Mio. Euro). Dahinter stehen 12.267 neue

Verträge.

Sparkasse: wir bieten mehr als eine Bank

Das ständige Fortschreiten der digitalen Transformation verändert den Alltag der Sparkasse genauso wie den ihrer Kunden. Gleichzeitig wandeln sich die Ansprüche und das Verhalten der Kunden: Mit jedem Jahr nimmt die Be-deutung digitaler Services im Bankgeschäft zu.

„Mit sicheren und einfachen digitalen Banking-Anwendungen gestalten wir den Alltag für unsere Kunden einfacher – vom sicheren Zahlen beim On-line-Shopping, über die Echtzeit-Überweisung bis zum Mobilen Bezahlen mit dem Smartphone. Seit Ende 2019 bieten wir auch die Möglichkeit an, mit Apple Pay zu bezahlen“, so Munding. Die Sparkassen werden weiterhin in den Service und die Beratung vor Ort sowie in digitale Angebote investieren.

Sparkassen. Gut für Schwaben! ist ein mit Leben erfüllter Slogan und ein Beweis für das umfangreiche soziale, kulturelle und sportliche Engagement der schwäbischen Sparkassen.

Mit 7,5 Mio. Euro Spenden, Sponsoring und Stiftungs-Ausschüttungen

waren sie in zahlreichen Projekten ihres Geschäftsgebietes spürbar.

Mit Sponsoring wurden im vergangenen Jahr u. a. die Augsburger Puppen-kiste, der Tourismusverband Allgäu/Bayerisch-Schwaben e.V. und der Be-zirksjugendring Schwaben unterstützt. Großzügige Fördersummen erhielten neben dem Bayerischen Roten Kreuz u. a. auch das Landestheater Schwa-ben, der Historische Verein für Schwaben sowie der Allgäu-Schwäbische Musikbund.

Die 10 schwäbischen Sparkassen verfügen mit ihren 224 Geschäftsstellen

und 124 SB-Stellen über ein dichtes Netz an Geschäftsstellen im Regie-rungsbezirk Schwaben und sind mit 525 Geldautomaten vor Ort für ihre Kunden präsent.

Zum 31. Dezember 2019 waren 5.039 Mitarbeiter*innen (Vorjahr 5.184) bei den schwäbischen Sparkassen beschäftigt. Davon befanden sich 320 (Vor-jahr 320) in Ausbildung. Gegenüber dem Vorjahr ist die Mitarbeiteranzahl etwas rückläufig. Damit gehören die Sparkassen weiterhin zu den größten Arbeitgebern und wichtigsten Ausbildungsbetrieben in Schwaben.

„Die Corona-Krise stellt die schwäbische Wirtschaft, die Arbeitnehmer, Fa-milien, Vereine und Kommunen vor große Herausforderungen“, so Landrat Leo Schrell.

„Gemeinsam da durch.“ – ist aufgrund der aktuellen Situation die Devise für das Geschäftsjahr 2020.

Bei den schwäbischen Sparkassen haben mehrere tausend Firmenkunden nach Möglichkeiten für Liquiditätshilfen angefragt. Unser Ziel ist es, den be-troffenen Kunden schnellstmöglich die dringend benötigte Hilfe und Unterstützung zukommen zulassen.

Die schwäbischen Sparkassen haben (Stand: 05.05.2020) 351 Förderanträ-ge aus den Corona-Hilfsprogrammen mit einem Gesamtvolumen von 98,7 Mio. € zugesagt. Unsere Kunden können darauf vertrauen, dass wir alles dafür tun, gemeinsam so gut wie möglich durch diese schwierigen Zeiten zu kommen.

Mitgliederversammlung mit Neuwahlen

Bei der diesjährigen Mitgliederversammlung standen auch Neuwahlen auf der Tagesordnung.

Landrat Leo Schrell, Landkreis Dillingen, wurde als Vorsitzender wiedergewählt. Thomas Munding, Vorsitzender des Vorstandes der Sparkasse Memmingen-Lindau-Mindelheim, bleibt Bezirksobmann der schwäbischen Sparkassen. Sein Stellvertreter bleibt Rolf Settelmeier, Vorsitzender des Vorstandes der Stadtsparkasse Augsburg.

Die weiteren Mitglieder des Bezirksverbandes sind Oberbürgermeister Ste-fan Bosse (Kaufbeuren), Landrat Dr. Hans Reichhart (Günzburg) und für die Sparkassen Richard Fank, Vorsitzender des Vorstandes der Kreissparkasse Augsburg, sowie Birgit Cischek, Vorsitzende des Vorstandes der Sparkasse Aichach-Schrobenhausen.

Text und Bild: Sparkasse Memmingen-Lindau-Mindelheim Andreas Radmüller

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